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25.02.09

scelsi (WRT)

owst_ksw.gifWieder mal Zeit für einen Webradio-Tipp. Und der geht, wie gerne an einem Mittwoch, wieder mal ans WDR open: Studio elektronische Musik.

Dort steht heute das Porträt eines Komponisten aus dem vergangenen Jahrhundert auf dem Programm. Klingt irgendwie verstaubt?
Ist es aber mitnichten - und kaum allein deshalb, weil das aktuelle Saeculum gerade mal neun Lenze zählt.
Es soll nämlich um Giacinto Scelsi gehen, eine ziemlich exzentrische Erscheinung der jüngeren Musikgeschichte. Selbst elektronische Musik komponiert hat er zwar nicht. Doch über seinen Kompositionsprozess war er diesem Feld doch verbunden:

owst_g.gifZum Einen fand er seine Töne gern, indem er auf einer Ondiola bzw. Ondioline improvisierte (weiteres zu diesem Instrument in der Chronologie von 120years; ausführlichere Informationen inklusive Bildchen gibts beim tollen RétroTSF).
Zum anderen war er Notationssystemen derart abhold, dass er seine Improvisationen auf Tonband aufzeichnete und dann von anderen für die vorgesehene Besetzung transformieren liess.

Aber weiter wollen wir hier gar nicht ausholen, insofern sich lässig auf einen Lexikon-Artikel von Markus Bandur zu Scelsi, eine kleine Werkmonografie von Frank Perry sowie auf einen sehr schönen Artikel von WMS.Nemo (im Soundslumberland, sympathisches Alias, oder?) zu den Streichquartetten in der Kammermusikkammer (mit vielen weiterführenden Ankern) verweisen lässt.
Sowie selbstredend auf die Fondazione Isabella Scelsi, die in Rom das Erbe des Komponisten pflegt. Auf deren Heimseiten kann man im Bereich des Museums übrigens auch einen Blick in Scelsis Arbeitszimmer werfen, wo seine Instrumente inklusive der Ondioline zu bewundern sind.

Dürfen wir dann über all der Schmökerei nur nicht vergessen, um 23:05 Uhr den Webradiostream des WDR open: Studio elektronische Musik anzuwerfen...

[Bildchen: Imaginiert nicht Scelsi - der sich allem Vernehmen nach sowieso nicht so gern porträtieren liess. Eher vielleicht, wie es ist, aus den Wellen einen einzigen Ton zu greifen....]

Von miss.gunst am 25.02.2009 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)

24.02.09

post-computational instruments

pcie_ksw.gifIst wirklich ein bisschen weiter weg, so man nicht zufällig gerade in Spanien Urlaub macht. Aber da dort an spannenden Sachen gebastelt wird und sich zudem auch - post-computational hin oder her - der eine oder andere Blick auf diese übers Netz werfen lässt, ist uns dieser Workshop in den Radar gegangen.

Im Kunst-und Kulturzentrum arteleku im schönen San Sebastian findet morgen und übermorgen (25./26.02.) der erste Teil eines Workshops-Doppels statt, das den vielversprechenden Titel "Post-Computational Instruments" trägt.

Wobei "post-computational" nicht ganz so beimm Wort zu nehmen ist. Denn Servando Barreiro, der diesen Part bestreiten wird, lädt dazu ein, das von ihm entwickelte Minia open hardware sensor board kennenzulernen und dann mit verschiedenen elektrischen und elektronischen Gerätschaften zu experimentieren, wobei als Musik/Steuerungssoftware Pure Data zum Einsatz kommen wird.
Also durchaus computational - aber wenn es so reiche respektive munter tönende Früchte trägt, wie sie in den Einträgen von Barreiros minitronics-Blog zu bewundern sind, soll das doch nicht weiter stören...

pcie_g.gif

[Bildchen: Unsere Früchte Schoten sind definitiv prä- bzw. pre-computational. Und tönen erstmal auch nur in der Imagination (zudem offenbar weder ganz freiwillig noch wirklich gern...). Nicht dass es keine tollen Abbildungen von tollen Instrumenten bei minitronics hätte. Aber die sind leider alle mit einem (c) markiert.]

Von miss.gunst am 24.02.2009 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)

23.02.09

kuddel

kddl_sw.gifOhhhhlalaala...

... da gab es ein bisschen Kuddel mit der Publikation der letzten Einträge. Den haben wir jetzt aber an den störrischen Haaren gezogen. Und schwupps, da sind sie denn auch alle wieder ...

kddl_g.gif

Von miss.gunst am 23.02.2009 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)

21.02.09

magnetbandgesichter

mbz_ksw.gifZwischendurch einfach mal ein kleines amuse-oeil (oder hiesse das dann amuse-yeux?) für FreundInnen der aussterbenden Tape- bzw. Magnetbandkultur.

Und zwar in Form einer Empfehlung, bei Gelegenheit einmal im FlickR-Album "Monkey Boy" von Rosa Menkman zu blättern. Die Niederländerin hat nämlich alten Tonbandgeräten in die Augen geschaut. Und was blickte zurück?

mbz_g.gif

[Bildchen: Ist natürlich noch nicht das amuese-oeil, denn das ist leiderleider mit einem dicken (c) versehen und kann ergo hier nicht wiedergegeben werden. Ersatzweise mussten wir also selbst zum Griffel greifen... Tja, wie kamen die Affen in mein Schaffen? Eben, zwangsläufig so...]

Von miss.gunst am 21.02.2009 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)

17.02.09

internationale tanzpartymaschine (hannah & roy)

idp_ksw.gifHarrte eigentlich schon seit Monaten auf der Warteliste für einen Zettelkasten-Eintrag. Nun hat es endlich eine idealen Anlass, dieses grossartige Projekt gebührend zu feiern: International Dance Party von Addad Hannah und Niklas Roy.

idp_g1.gif2007 in Montréal entstanden, kommt die Internationale Tanzparty in Gestalt einer schlichten Black Box daher - prall gefüllt mit einem Innenleben, das tatsächlich alles mitbringt, was es für ein zünftiges Tanzvergnügen braucht (ausser den Gästen und der guten Laune - aber bei einer derart guten Basis werden erstere nur so strömen und letztere stellt sich ja schon beim blossen Anblick der IDP von selber ein...): Eine komplettes Soundsystem, DJ-Sets inklusive (von Badd Spellah, übrigens auch separat zu saugen), plus Lichtanlage mit Strobo und Diksokugel, sogar an einen Nebelwerfer wurde gedacht.

Dabei handelt es sich nicht etwa - wie man auf den ersten vorschnellen Blick annehmen könnte - einfach nur um ein kompaktes, transportables DJ-Set im Flugkoffer, das PartyfreundInnen dann DIY an geeignetem Ort installieren müssen, um mit der Sause loszulegen. Die IDP macht tatsächlich alles selbst!

idp_g2.gifDank eines eigebauten Radars beginnt sie zu spielen, sobald Menschen im Raum sind. Je mehr diese sich bewegen, desto lauter wird die Musik, desto wilder die Light Show usw. usf. - und damit letztere wirkt, kann sie gegebenenfalls sogar per Signal für Raumverdunklung sorgen.

Kaum zu glauben? Wer nicht auf der transmediale war bzw. die Ausstellung des ctm09 im Kunstraum Kreuzberg besucht hat, kann ja mal das schöne Demo-Video anschauen, das Hannah und Roy zur IDP produziert haben. Besser aber noch selbst in Berlin vorbeischauen, denn bis 01.03. ist das Ganze noch live zu bestaunen und zu betanzen...

[Bildchen: Ja, das loben wir uns da loben wir Niklas Roy und Addad Hannah doch gleich noch einmal. Nicht nur so eine grossartige Maschine bauen, sondern auch noch mit einer cc-by versehen - *yay*! Wobei: Unser heimliches Lieblingsding ist ja das, *äh*, IDP-Mini-DIY-Bastelset für Sparheimer. Gibts im Shop.]

Von miss.gunst am 17.02.2009 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)

14.02.09

köstlichkeiten für parasiten

bmpd_ksw.gifNicht der Philosophie, noch der Biologie verdankt sich dieser Eintragstitel. Sondern, wer hätte das gedacht, die !Mediengruppe Bitnik - die sich auf diese Weise fröhlich eine Diskreditierung aneignet, mit der sie vor einiger Zeit mal anlässlich seiner Aktion "Opera Calling" bedacht worden war.

Bekanntermassen ist Letztere ein derartiger Erfolg gewesen, dass über Erstere (abgesehen mal davon, dass sie rhetorikhistorisch als ziemlich ungeschickt bezeichnet werden muss) eigentlich schon das Gras gnädigen Vergessens hätte gewachsen sein können. Aber anlässlich einer Retrospektive packt man eben alles aus der Kiste, was dazu gehört.

bmpd_g1.gifRetrospektive insofern, als Bitnik mit Parasite's Delight beziehungsweise der gleichnamigen Ausstellung bei Binz39 die Zeit ihres zweijährigen Atelierstipendiums beschliessen, das sie von der Stiftung erhalten hatten. Und in der haben sie ja auch in der Tat so einiges auf die Beine gestellt (mehr dazu nicht nur auf der Heimseite der Bitniks, sondern auch im hauseigenen Archiv).

Daher zeigen sie vor Ort auch nicht nur die wichtigsten Projekte der letzten Jahre - neben "Opera Calling" und "Download Finished" (2007) sind das "Our Man in India" (2008) und, ganz frisch, "CCTV: A Trail of Images. Die unsichtbare Stadt – Tools für Sousveillance" (2009).

Da zum Rückblick eigentlich auch die Serie "A Hack A Day" gehört, die sie in Zürich und andernorts veranstaltet haben, sich Aktionstage aber noch schwerer ausstellen lassen als die ebenfalls auf Interaktionen setzenden Projekte, gibt es heute (14.02.09) Abend Nacht zudem eine A HACK A NIGHT #11: OUR OWN PRIVATE PIRATE TV SESSION: "An evening of vicious audio, fierce visuals, elated air waves and flickering tv sets", wie die Ankündingung bei Binz39 verspricht.
Mit dabei: Serhat Köksal, Alexander Tuchacek von Knowbotic Research, Raffael Dörig, Adnan Hadzi und natürlich die !Mediengruppe Bitnik höchstpersönlich.
Ab 20:00 Uhr in der Binz39 und allem Vernehmen nach auch mit einiger Ausstrahlungskapazität über diesen Ort hinaus...

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[Bildchen: In Ermangelung anderweitigen Illustrationsmaterials haben wir versucht, auf unsere Weise einen sinnfälligen Zusammenhang zwischen Köstlichkeiten für Parasiten und (potentiellen) Überwachungstechnologien herzustellen. In diesem Fall in der Hauptrolle: Familie Pediculus humanus var. capitis, beim Sonntagsausflug mit Picknick sozusagen selbst ein Teil der Aussicht, die sie geniesst. Oder wie sagte doch gleich Novalis...]

Von miss.gunst am 14.02.2009 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)

12.02.09

umgestürzter baum

fcnh_ksw.gifEine seltsame Überschrift für einen Eintrag? Ist eigentlich nur die Übersetzung von "Albero Rovesciato". Und warum das gleichnamige Projekt von Franceso Cavaliere so heisst, können wir allenfalls erraten.

Entsprechende Anhaltspunkte lassen sich in einer aktuellen Selbstdarstellung finden, in der es heisst, man habe nach der Zertrümmerung aller vor Ort vorhandener Instrumente aus de heimischen Italien nach Berlin ziehen müssen.

fcnh_g.gifDoch so nahe die Assoziation mit dem Geräusch berstenden Holzes auch liegen mag: Eigentlich dominieren bei dieser Art von Noise weniger wuchtige denn feingranulare Töne. Einschlägige Lauschproben, wie sie in besagter Selbstdarstellung kredenzt werden, bestätigen das ebenso wie ein Besuch auf der obligaten MySpace-Seite, wo weitere Stücke erklingen.

Vor allem aber ist es aus HOME MADE-Perspektive interessant, mal einen Blick auf die Instrumente zu werfen, die Cavaliere auf seiner Heimseite zeigt. Ob er die als Ersatz für jene gebastelt hat, die besagter Zertrümmerung zum Opfer fielen? Schauen jedenfalls vielversprechend aus.
Und möglicherweise wird ja auch das eine oder andere davon in Aktion zu sehen und zu hören sein, wenn Cavaliere am kommenden Samstag Abend (14.02.09) ein Konzert im Frankfurter multi.trudi gibt...

[Bildchen: Unsere Gummi-Harfe fällt zugegebener Massen um Einiges schlichter aus. Aber noisig Schnarren kann sie durchaus -wenn man jetzt noch einen Verstärker hätte und vielleicht Verstärkung durch einen Kollegen an der Basssaite vorn...]

Von miss.gunst am 12.02.2009 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)

07.02.09

structures + tagmag (CTM09)

ctmsm_ksw.gifSo schnell kann's eben gehen: Mit dem Januar sind schwuppdiwupp auch die transmediale und der club transmediale schon wieder vorbei.
Da wird es doch dringend Zeit, wenigstens nachträglich noch ein paar Rosinen fürs Log.Buch zusammenzuklauben.

ctmsm_g2.gifDie erste und besonders dicke gibt's beim club transmediale, der dieses Jahr sein erstes rundes Jubiläum feierte.
Und zwar mit einer einschlägigen thematischen Setzung, unter der sich dann jede Menge spannende Veranstaltungen versammelten:
"STRUCTURES – Backing-Up Independent Audio-visual Cultures"

Dass sich unter denen auch so Einiges fand, das mit den eigenen Neigungen korrespondiert, liegt angesichts des Fokus auf selbstorganisierte (und -gebastelte ;)) Strukturen nahe. Und dazu lässt sich dann durchaus auch das eine oder andere retrospektiv in den Zettelkasten sortieren.

ctmsm_g1.gifFür heute sei im Sinne der Nachlese und zum Nachlesen (inkl. Nachschauen und Nachlauschen) erst einmal das eigens angelegte Structures-Blog empfohlen, der bislang weiter aktualisiert und mit Dokumentationen u.a. der Panels angereichert wird.

Dort sind unter anderem auch drei Sonderausgaben des TAGmag/Structres abzuholen, das eigens für den ctm produziert wurde.
Das aus den Niederlanden stammende TAGmag ist sonst eigentlich ein typisches Kunst-Zine - schön zu blättern, allerdings ohne zwangsläufig darüber hinaus noch einen weiteren, etwa themenorientierten Mehrwert zu transportieren. Der ergibt sich, was mit dem Konzept des Magazins zusammenhängt, mehr über den Bezug zu dem jeweiligen Projekt, anlässlich dessen die jeweilige Ausgabe entsteht.

ctmsm_g3.gifBei den drei aktuellen Spezialausgaben ist dies im weitesten Sinne der Radius des ctm-Mottos Structures - was ziemlich gut funktioniert.
Der Bequemlichkeit halber daher direkt weitergereicht: Die Structures-Blog-Einträge zu Ausgabe 1, 2 und 3.

[Bildchen: Sehr minimalistisch und eher fern mit der Farbgebung des TAGmag/Structures-Coverdesigns assoziiert bzw. assoziierbar, wenn man denn will. Aber was tun - wie so oft sind in diesem Fall die KünstlerInnen/DesignerInnen weit davon entfernt, ihr Opus unter CC zu lizensieren. Was wiederum zu den 'Structures' des Betriebssystems gehört, die immerhin auch bei der einen oder anderen der ctm-Veranstaltungen diskutiert wurden...]

Von miss.gunst am 07.02.2009 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)

01.02.09

blogsbd (@ angoulême)

rcdc_ksw.gifWeil es allfällige Einträge zur transmediale nun eh nurmehr nachträglich geben kann, gönnen wir uns zum schönen Sonntag doch einen Blick auf eine andere Leckerei, die uns mindestens ebenso am Herzen liegt wie die elektronische Kunst und Bastelkultur: Die kleinen gezeichneten Bildchen, die man - zumal wenn sie sich zu Geschichten zusammenfügen - gern Comix Comics nennt.

Einen passenden Anlass gibt bzw. gab es dieser Tage nämlich auch - und zwar keinen geringeren als das berühmte (und dementsprechend sogar in der deutschprachigen Wikipedia über einen Eintrag verfügende) Festival International de la Bande Dessinée d'Angoulême.

Selbiges geht heute zwar ebenfalls zuende. Aber mal abgesehen davon, dass es über eine wirklich reich ausgestattete Webpräsenz mit zahlreichen Extensionen wie zum Beispiel einem eigenen WebTV-Tagebuch verfügt [lässt sich leider nicht direkt verankern, das Knöpchen zum Aufschalten ist aber leicht zu finden], wollen wir einfach mal die Gelegenheit ergreifen, auf BlogsBD.fr, die (also: *die*) Webplattorm für französische ComichzeichnerInnen und ihre Aktivititäten aufmerksam zu machen. Aus nahe liegenden Gründen nicht nur etwas für jene, die gerne ihre Raufe mit Feeds füllen, um bei den Webcomics ihres Herzens keine neue Folge zu versäumen. Sondern schlicht und ergreifend das zentrale Expeditionsbiwak, von dem aus es sich wieder und wieder zu neuen Archipelen und Kontinenten der Beglückung aufbrechen lässt, die es in diesen Gefilden zu entdecken gilt.

rcdc1.gif

Für diejenigen, die selten reisen oder gar erstmals das Fernglas auf französische Webcomics ausrichten, sind die Spezialprojekte von BlogsBD.fr ein idealer Ausgangspunkt. Wer im vergangenen Herbst festiblogs - das eigene Festival der französischen Comic-Blogs - verpasst hat, kann übrigens immer noch mit erheblichem Informations- und Lustgewinn in dessen Webseiten wühlen.
Aktuell aber bietet es sich an, auf den "Révélation Blog" zu schauen, der zum gleichnamigen Preis bzw. Wettbewerb gehört, welchselbiger eben auch Teil des Festivals von Angoulême ist und mit dem der (Jahres-)beste Nachwuchs in Sachen Webcomics gekürt werden soll.

Heuer hat verdientermassen LOMMSEK das Rennen gemacht, der als er sich unter die drei Favoriten gekürt fand, schonmal einen schönen Beitrag zu Thema Dresscodes bei der Preisverleihung lieferte [obwohl die, hallo Hütchen, bei einem Comicfestival doch sicher nicht halb so grausam sind wie jene anderer Branchen, bei denen man im sündhaft teuren Designerfummel über einen roten Teppich schleichen muss]. Gratulation!

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[Bildchen: Das angesprochene Problem. Und unser Lösungsvorschlag - der allerdings aus naheliegenen Gründen nur für rote Teppichtierchen gilt... Jedenfalls: Undress to impress übersetzt man im Zweifelsfall doch sicher auch mit "chapeau!"]

Von miss.gunst am 01.02.2009 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)