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01.05.10
DIY Gärtnern Grünen Blühen (Wettbewerb)
Die Gartensaison ist natürlich längst eröffnet - zugleich zieht inzwischen aber auch das frei wuchernde Grün kräftig nach und die Frühlingsblüher winken allenthalben: Was willst Du mit Spaten und Hacke?
Leg' doch getrost die Hände in den Schoss, wir sorgen schon selbst dafür, dass der Garten grünt und blüht...
Insofern wollen wir zwar einerseits gerne den Hinweis weitergeben, dass aktuell bei instructables.com ein kleiner Wettbewerb läuft, bei dem BastlerInnen mit grünem Daumen und GärtnerInnen mit Neigung zur Bastelkultur noch bis Ende des gerade angebrochenen Monats - genauer gesagt: bis zum 30. Mai - Projekte einreichen können.
Andererseits ist der Maifeiertag ja nun auch traditionsgemäss ein Tag der Arbeit, an dem man selbige niederlegt, um etwas weiterführender über Arbeitsbegriffe und -verhältnisse nachzudenken. Und dazu haben fleissige SelbermacherInnen sicher ebenfalls einen guten Grund. Schliesslich machen sie sich freiwillig Arbeit, und das nicht zu knapp.
Daher gibt's an dieser Stelle eben noch einen kleinen Alternativwettbewerb für GartenfreundInnen, die das Prinzip des Feiertags für ausbaufähig halten:
Einfach mal nachschauen, wie es um die selbsttätig grünenden und blühenden Gärtlein vor der eigenen Haustür steht.
Da hat es ja auch direkt im städtischen Umfeld mitunter Kleinbiotope, die so schön sind, dass sie eigene Bemühungen um Begrünung eigentlich überflüssig machen.
Wie zum Beispiel dieses hier:

Sollte nun der eine oder die andere unter den geneigten LeserInnen ebenfalls einen solchen prächtigen Garten
Damit es aber nicht ganz so einfach wird Weil gute GärtnerInnen natürlich wissen sollten, was da so vor ihrer Nase wächst, grünt, blüht und Früchte trägt: Sollte vor oder nach dem Fotografieren noch das Bestimmungsbuch gezückt und nachgeschlagen werden, welche Artenvielfalt im ausgewählten Gartenstück zusammenkommt. In obigem Beispiel wäre da etwa, ziemlich offenkundig: Taraxacum sect. Ruderalia (vulgo: Gewöhnlicher Löwenzahn). Plus vertrocknetes Laub (woher eigentlich?), Hustenbonbon- und Zellophanpapier.
Jedenfalls: Alle Einsendungen werden wir natürlich auf einer eigenen HOME MADE-Kleingartenseite vorstellen. Und die schönsten Gärtlein werden selbstredend dann auch mit einer ehrenvollen Auszeichnung (welcher? Hoppla, da müssen wir uns selbst noch etwas Geeignetes ausdenken...) prämiert.
Von miss.gunst am 01.05.2010 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)
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