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01.08.11

Bus Obscura

cmbcmb-ksw.gifIm Anschluss an die im Kleinbus installierte Camera Obscura von Anne Euler lässt sich gut noch ein weiteres Projekt vom Kulturbeutel in den Zettelkasten transferieren - das nämlich ebenfalls auf einen Kamerakorpus mit Fahrwerk setzt.

Schon vor gut fünf Jahren nämlich hat der britische Künstler und Fotograf Simon Lee einen Bus entsprechend transformiert.

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Bei seinem "Bus Obscura" handelt es sich um einen veritablen Reisebus, dessen Fenster Lee mit einer Verdunklung versehen und diese dann mit vielen kleinen Löchern durchbrochen hat.
Das Resultat: Innen können Reisende Platz nehmen und die vorbeiziehende Umgebung durch die Gucklöcher betrachten - die wiederum in umgekehrter Richtung als Camera Obscura fungieren.

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Das gesamte Projekt ist auf Lees Webseite zum "Bus Obscura" ausführlich dokumentiert, neben Doku-Fotos zu den Busreisen und Storyboards gibt es sogar Videos, die den Bus Obscura in medias res zeigen.

Sehenswert, auch wenn man nicht selbst mitreisen kann!

[Bildchen: Imaginiert behelfsweise, wie es drinnen in so einem Camera Obscura Multiplex aussehen kann. Oben mit Blick aus den Gucklöchern, unten auf die Wand mit Innenprprojektion (notabene: bei Lee geht beides auf beiden Seiten). Preisfrage: Wieviele grüne Gestalten stehen draussen vor der Tür? Eine - oder vielleicht doch eher vier? PS: Die Gucklöcher sind natürlich vielvielviel zu gross. Das müsste man noch korrigieren...]

Von miss.gunst am 01.08.2011 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)

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