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<title>HOME MADE LABOR : WEBLOG : MUSIK MEDIEN KUNST</title>
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<copyright>Copyright (c) 2012, miss.gunst</copyright>
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<title>Zum Jahreswechsel...</title>
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<summary type="text/plain">... darf wie immer eines unserer kleinen wwwilden Haustierchen in die wwweite WWWelt zwinkern. Und speziell natürlich in Richtung des noch ziemlich frischen Neuen Jahrs!...</summary>
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<name>miss.gunst</name>
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<email>miss.gunst@gmx.net</email>
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<dc:subject>MITTEILUNGEN VOM MEDIUM</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img class="file" alt="gumo12-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/gumo12-ksw.gif" width="140" height="105" />... darf wie immer eines unserer kleinen wwwilden Haustierchen in die wwweite WWWelt zwinkern. Und speziell natürlich in Richtung des noch ziemlich frischen Neuen Jahrs!<br />
</p>]]>
<![CDATA[<p>Was selbiges wohl so bringen wird?</p>

<p>Nun ja: Wild gebastelt wird allenthalben und auch weiterhin. Mindestens das ist schon mal klar.</p>

<p>Wie auch, dass dafür heuer sogar ein Extra-Tag zur Verfügung steht.</p>

<p>Na, wenn das kein Grund zur Freude ist!</p>

<center><img alt="gumo12.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/gumo12.gif" width="550" height="398" /></center>]]>
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<title>Netzlabel-Lieblinge 2011</title>
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<modified>2012-01-01T18:29:02Z</modified>
<issued>2011-12-31T02:48:19Z</issued>
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<summary type="text/plain">Zum zünftigen Abschied aus dem alten Jahr gibt es diesmal noch vor Dreikönig eine kleine Zusammenstellung mit Netzlabel-Musik, die je nach Gusto natürlich auch verwendet werden kann, um ersteres aus- und das Neue Jahr anklingen zu lassen......</summary>
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<name>miss.gunst</name>
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<dc:subject>MITTEILUNGEN VOM MEDIUM</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img class="file" alt="nll-00-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll-00-ksw.gif" width="140" height="103" />Zum zünftigen Abschied aus dem alten Jahr gibt es diesmal noch vor Dreikönig eine kleine Zusammenstellung mit Netzlabel-Musik, die je nach Gusto natürlich auch verwendet werden kann, um ersteres aus- und das Neue Jahr anklingen zu lassen...</p>]]>
<![CDATA[<p>Die Reihung innerhalb des Reigens ist selbstredend nicht mit derjenigen einer Hitparade zu verwechseln - wenn überhaupt, dann haben wir uns allenfalls an einer Gruppierung grob nach Genres geteilt durch bzw. multipliziert mit ein bisschen Lust an Abwechslung versucht.<br />
Aber viel wichtiger ist eh das Basismotto: Viel Vergnügen beim Lugen und Lauschen- oder, kurz und bündig: Enjoy!</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-01.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-01.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://20kbps.sofapause.ch/Releases/c4/vibe-from-the-korg-electribe/" target="_blank">Vibe From The Korg Electribe</a></strong><br />
von <strong>C4</strong><br />
erschienen im Dezember 2011 bei <a href="http://20kbps.sofapause.ch" target="_blank">20kbps rec</a><br />
<a href="http://www.archive.org/details/VibeFromTheKorgElectribeByC4" target="_blank">Detailinfos und Herunterladen</a> bei archive.org</p>

<p>Wohin die Reise in diesem Fall geht, verrät schon der Titel des ersten Tracks: "Journey to the Planet Acid". Und die entsprechend in Schwung gebrachten Ohrwürmchen schwingen schon im Takt. Prima für die Party...</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-02.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-02.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://sphicot.blogspot.com/2011/10/sphi034sillygoose.html" target="_blank">Something Entropy Entropy Somnething</a></strong><br />
von <strong><a href="http://soundcloud.com/silly-goose" target="_blank">Silly Goose</a></strong> und <strong><a href="http://consistencynature.wordpress.com/" target="_blank">Consistency Nature</a></strong><br />
erschienen im Oktober 2011 als [sphi034] bei <a href="http://sphicot.blogspot.com/" target="_blank">sphicot</a></p>

<p>Wenns dann zwischendurch mal etwas eher Meditatives sein darf, ohne dass dabei die Pilgersandalen o.ä. ausgepackt werden müssten: wenden wir uns vertrauensvoll an ein Label, bei dem sich sonst auch immer eine gesunde Portion Industrial, Glitch und Noise abholen lässt.  Dass das Thema Entropie immer für eine produktive Grübelei gut sein kann, wissen wir schliesslich auch von Thomas Pynchon.</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-03.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-03.gif" width="100" height="100" /><strong>Intrepid Hobbyist</strong><br />
von <strong><a href="http://carlkruger.bandcamp.com/" target=_blank">Carl Kruger</a></strong><br />
erschienen 2011 als [ctrl_vlv_032] bei <a href="http://www.controlvalve.net/" target="_blank">CONTROL VALVE</a></p>

<p>A propos "gesunde Portion Glitch und Noise". Da <s>hätten</s> haben wir doch auch gleich eine passende Empfehlung. Kruger ist sozusagen ein Alter Meister dieses Fachs und "Intrepid Hobbyist" eine schhöne Kompilation mit gesammelten Werken aus den letzten Jahren. </p>

<p><img class="fil" alt="nll11-04.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-04.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://ruralcolours.co.uk/news/?page_id=735" target="_blank">Music for the Succulents</a></strong><br />
von <a href="http://stromnoir.blogspot.com/" target="_blank">Strom Noir</a><br />
erschienen im Dezember 2011 als [rc048] bei <a href="http://ruralcolours.co.uk" target="_blank">RuralColors</a><br />
<a href="http://www.archive.org/details/ruralcolours048" target="_blank">Detailinfos und Herunterladen</a> bei archive.org</p>

<p>Danach darf es dann wieder etwas Sanfteres sein, oder? Zwar können Sukkulenten Stacheln haben und mitunter auch ziemlich giftig sein. Aber im Grossen und Ganzen sind sie ja doch bekannt für ihr überaus ausgeglichenes Gemüt. Dazu passt bestens die Musik, die Strom Noir für sie und uns produziert haben. "Ambient Drone" meint das Label. Ja, das meinen wir auch.</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-05.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-05.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://www.restingbell.net/releases/rb102-music" target="_blank">Music</a></strong><br />
von <a href="http://www.restingbell.net/artists/saito-koji" target="_blank">Saito Koji</a><br />
erschienen im Dezember 2011 als [rb 102] bei <a href="http://www.restingbell.net" target="_blank">Resting Bell</a><br />
<a href="http://www.archive.org/details/rb-102" target="_blank">Detailinfos und Herunterladen</a> bei archive.org</p>

<p>Um gleich bei den schönen Schleifen zu bleiben: Bei Resting Bell, seit Jahren schon mit festem Eintrag unter unseren Lieblingslabels residierend, sind gerade drei EPs des japanischen Musikers Koji Saito herausgekommen, die wir LiebhaberInnen dieses Genres eigentlich alle gleichermassen gern ans Herz bzw. geneigte Ohr legen wollen. Schon sein erstes Release auf Resting Bell, "Time/Line" war/ist einfach grossartig. Also eigentlich: alle und alles, hier einfach nur exemplarisch "Music" - mit, und da kann man wirklich wieder der treffenden Beschreibung des Labels folgen, einem Klangkokon, in die man sich einhüllen (lassen) und wunderbar den Winter verbringen kann.</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-06.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-06.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://www.restingbell.net/releases/rb100-3-promenader-utflykter" target="_blank">Promenader & Utflykter</a></strong><br />
von <a href="www.myspace.com/oskarhallbert" target="_blank">Oskar Hallbert</a><br />
erschienen im Oktober 2011 als [rb 100-3] bei <a href="http://www.restingbell.net" target="_blank">Resting Bell</a><br />
<a href="http://www.archive.org/details/rb100-3" target="_blank">Detailinfos und Herunterladen</a> bei archive.org</p>

<p>Ausserdem hatte Resting Bell in diesem Herbst ein Jubiläum zu feiern, insofern die Hunderter-Marke der Publikationen überschritten wurde. Was bei den angelegten Qualitätsstandards, der Konsequenz in der ästhetischen Wahl und überhaupt ganz sicher ein guter Grund zur Gratulation ist. Und zudem rechtfertigt, dass gleich noch eine zweite Glocke auf dieser Liste erscheint. Wobei Oskar Hallberts "Promenader & Utflykter" auch deshalb aus der Triade der Jubiläumspublikationen herausgepickt wird, weil wir seine Arbeit mit Field Recordings so mögen.</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-07.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-07.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://wanderingear.com/we016.html" target="_blank">FACTORY MUSIC</a></strong><br />
von <a href=http://luisantero.yolasite.com/" target="_blank">Luís Antero</a><br />
erschienen im Februar 2011 als [we 016] bei <a href="http://wanderingear.com" target="_blank">Wandering Ear</a></p>

<p>Auch beim auf Field Recordings spezialisierten Netzlabel Wandering Ear gab es 2011 eine neue Publikation - besonders spannend, weil mal nicht Naturklänge im Mittelpunkt stehen, sondern es eine alte Fabrik ist, die Musik machen darf. So gesehen also: Industrial at its best! </p>

<p><img class="fil" alt="nll11-08.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-08.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://testtube.monocromatica.com/releases/tube238.htm" target="_blank">Songs for the Sun</a></strong><br />
von <strong>Ceptual</strong><br />
erschienen im August 2011 als [tube2328] bei <a href="http://testtube.monocromatica.com" target="_blank">test tube</a></p>

<p>Aus den Fabrikhallen hinaus ins Grüne, mindestens imaginär. Was aber bekanntlich nicht weniger Realität entfalten kann. Genau so wirkt jedenfalls die Ode an die Sonne, die Desmond Hollin aka Ceptual kredenzt: Lichtstrahlen aufs Haupt, Sonnefleckchen aufs Ohr.</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-09.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-09.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://www.musickollektiv.org/mk48.html" target="_blank">Sideline Sally</a></strong><br />
von <strong>Alicia Hush</strong><br />
erschienen im Dezember 2011 als [mk48] bei <a href="http://www.musickollektiv.org" target="_blank">Musickollektiv</a></p>

<p>Natürlich auch nicht die einzige leckere Veröffentlichung des gerade mal zwei Jahre jungen, ebenso rührigen wie grundsympathischen Moskauer Netzlabel. Aber diese dürfen sich FreundInnen experimentellen Minimalismus sich auf gar keinen Fall entgehen lassen. Hush liefert zwei Tracks, die es wirklich in sich haben. Zu denen es dann noch eine Portion Remixes von Freunden gibt. Wobei man nicht nur daran merkt, dass Hush einen Hintergrund als DJ hat. Dieser Sound kann lässig auch grosse Räume füllen.</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-10.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-10.gif" width="100" height="100" /><strong>Unfound Sketches</strong><br />
von <strong><a href="http://www.svenlaux.com/" target="_blank">Sven Laux</a></strong><br />
erschienen im November 2011 als [unfound61] bei <a href="http://www.unfoundsoundrecords.com/" target="_blank">Unfound</a></p>

<p>Gilt ähnlich auch für Sven Laux' "unfound sketches", die gerade als eine der jüngsten Publikationen bei unfoundsound erschienen sind. Minimal Deep, tanzbar und satt.</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-11.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-11.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://www.insubordinations.net/releasesrwk02.html" target="_blank">Marées de hauteurs diverses</a></strong><br />
von <strong>Various Artists</strong><br />
erschienen im Dezember 2011 als [insubrwk02] bei <a href="http://www.insubordinations.net" target="_blank">Insubordinations</a></p>

<p>Ein überzeugender Beleg, dass viele Köche gemeinsam ganz phantastische Delikatessen fabrizieren können. In diesem Fall hat sich das von uns sowieso sehr geschätzte Kollektiv von Insubordinations mit <a href="http://tsukuboshi.wordpress.com/tsuku-tsuku-grammofon-2/" target="_blank">Tskuku Tsuku Grammofon</a> zusammengetan - der Netzlabel Abteilung einer ebenfalls frankophonen Tonträgerveröffentlichungsinitiative für Electronica (die, wie wir gern gestehen, uns auf diese Weise überhaupt erst in den Radar gegangen ist. Oho, das wurde ja wirklich Zeit!). Auch wenn der Titel behauptet, dass die Tiden unterschiedlich hoch sind: Wirklich Ebbe wird da nie.</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-12.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-12.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://interdisco.net/music/id27" target="_blank">Veer</a></strong><br />
von <strong><a href="http://www.preslavliteraryschool.co.uk/" target="_blank">Preslav Literary School</a></strong><br />
erschienen im Mai 2011 als [id27] bei <a href="http://interdisco.net" target="_blank">interdisco</a></p>

<p>Wo wir gerade bei Schweizer Netzlabel-Lieblingen sind, darf natürlich auch interdisco nicht fehlen. Sind nämlich wieder aktiv und werden es hoffentlich auch weiter bleiben. <br />
Unser diesjähriges Liebings-Release bei interdisco ist unangefochten das von Adam Thomas aka Preslav Literary School - der aus Fundstücken der Kassetten-Ära wunderbare Experimenralelektronik zaubert und damit angewandte Medienarchäologie betreibt, die sich eins ums andere Mal mit dem Prädikat "best practice" auszeichnen lässt.</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-13.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-13.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://itsujitsu.wordpress.com/2011/09/09/butterfly-flapping-string-theory/" target="_blank">BUTTERFLY FLAPPING STRING THEORY</a></strong><br />
von <strong><a href="http://www.myspace.com/seandcmarquardt" target="_blank">Sean Derrick Cooper Marquardt</a></strong><br />
erschienen im September 2011 als [ijsdcm1] bei <a href="http://itsujitsu.wordpress.com" target="_blank">ItsuJitsu</a></p>

<p>Wie schade: Jason Kavanagh hat sich leider entschlossen, den Veröffentlichungsbetrieb von ItsuJitsu nach gerade mal zwei Jahren wieder einzustellen. Wie gut: dass rechtzeitig vorher noch diese EP mit improvisierten Klanglandschaften von Sean Derrick Cooper Marquardt herausgekommen ist. Empfehlung darüber hinaus: auch weiteren Releases des (Ex-)Netlabels ein Öhrchen zu schenken. Oder darf bzw. will man sich etwa eine Publikation entgehen lassen, die den schönen Titel trägt "gerhard richter generational gravitation / the idiot foot soldier you laugh at today will be pissing on the floor of your parliament tomorrow"? Nicht nur, weil da - zusammen mit Elizabeth Veldon - ebenfalls Sean Derrick Cooper Marquardt seine Finger im Spiel hatte: das kann nur eine rhetorische Frage sein.</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-14.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-14.gif" width="100" height="100" /><strong>It's Not a Day For Work</strong><br />
von <strong>Various Artists</strong><br />
erschienen im Oktober 2011 bei <a href="http://www.peppermillrecords.com/" target="_blank">Peppermill Records</a></p>

<p>Auch schon lang in der Kategorie Lieblingslabels. Zwar hat das Pfeffermühlchen auf seiner Seite gerade Baustellenzeit ausgerufen. Aber zuvor bzw. zum Trost noch eine neue Kompilation ins Netz gestellt. Für die - ungeachtet ihres Titels (den wir mal als Beitrag zur Verhinderung des gemeinhin zu beobachtenden und durchaus Besorgnis erregenden mählichen Aussterbens arbeitsfreier Tage verstehen wollen) - zwölf Beitragende ganze Arbeit geleistet haben. Die ihrerseits wiederum so grosses Vergnügen bereitet, dass wir doch mal hoffen wollen, dass auch die Pfeffermühlchen-Betreiber fleissig am Relaunch ihrer Heimseite arbeiten.</p>

<p><img class="fil" alt="nll11-15.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-15.gif" width="100" height="100" /><strong><a href="http://www.upitup.com/catalogue/release.php?cat_id=39" target="_blank">Education of the Noobz 1</a></strong><br />
von <strong><a href="http://drx.a-blast.org/~drx/index.de.html" target="_blank">Dragan Espenschied</a></strong><br />
erschienen im Sezember 2010 als [upfree37] bei <a href="http://www.upitup.com" target="_blank">UPITUP</a></p>

<p>Womit wir dann schon beim Bonus-Track wären. Dragan Espenschieds Bildungsprogramm für Newbies in Sachen muntere Musikproduktion auf dem Heimcomputer ist zwar schon im vergangenen Dezember erschienen. Aber einmal ganz abgesehen davon, dass es Netzlabel-Lieblingsliste ohne 8bit-Musik geben darf (und an anderen einschlägigen Adressen eh alle selber regelmässig vorbeischauen): Nachdem UPITUP schon vor Jahren mal (übers seinerseits äussert liebenswerte Lab30-Festival) auf unserer LLListe gelandet ist, müssen wir einfach mal wieder eine Publikation der Italiener dabei haben. Und eben, a propos müssen, diese hier ist einfach schon aus Bildungsgründen ein Muss. Im Sinne von: Unausweichlich, weil sonst wirklich was verpasst. Wer will schon mit Bildungslücken durchs Leben schreiten?</p>

<center><img alt="nll11-00-g.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/nll11-00-g.gif" width="550" height="550" /></center>]]>
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<title>Weihnachtsradio (WRT)</title>
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<modified>2012-01-01T18:27:03Z</modified>
<issued>2011-12-24T02:02:51Z</issued>
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<created>2011-12-24T02:02:51Z</created>
<summary type="text/plain">Ohlala. Heuer ohne digitalen Adventskalender, mindestens in flacher gelegenen Gefilden keine weisse Weihnacht - und dass auf Bildschirmgeräten mitunter mal einfach aufgrund der Datenübertragung elektronischer Schnee rieselt, schafft wohl auch nicht wirklich Ausgleich....</summary>
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<name>miss.gunst</name>
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<email>miss.gunst@gmx.net</email>
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<dc:subject>RADAR</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img class="file" alt="whnwthr-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/whnwthr-ksw.gif" width="140" height="102" />Ohlala. Heuer ohne digitalen Adventskalender, mindestens in flacher gelegenen Gefilden keine weisse Weihnacht - und dass auf Bildschirmgeräten mitunter mal einfach aufgrund der Datenübertragung elektronischer Schnee rieselt, schafft wohl auch nicht wirklich Ausgleich.</p>]]>
<![CDATA[<p>Wie sich also in zünftige, sprich: selige Stimmung bringen. Nun, Hilfe naht: am besten auf direktem Wege, nämlich übers Ohr.</p>

<p>Es müssen allerdings ja nicht unbedingt klassische Weihnachtskonzerte und -chöre sein. Mindestens nicht als <a href="http://www.homemade-labor.ch/cgi-bin/mt/mt-search.cgi?IncludeBlogs=1&search=wrt" target="_blank">Webradio-Tipp</a>, denn derlei hat's ja eh in den Standardprogrammen zuhauf.</p>

<p>Wer indes nach Alternativen auslauschen möchte: Da hätten wir doch zwei Vorschläge für den Abend.</p>

<p>Zum einen bieten die rührigen Herren (von) <a href="http://www.aentlibieraerger.ch/" target="_blank">Äntli, Bier & Ärger<br />
</a> in ihrem <a href="http://www.lora.ch/sendungen/alle-sendungen/67?list=%C3%84ntli+Bier+%26+%C3%84rger" target="_blank">gleichnamigen Samstagabendformat</a> beim Zürcher <a href="http://www.lora.ch/" target="_blank">Radio LoRa</a> von 19-20 Uhr ein Weihnachtsspecial mit dem phantastischen Titel "Knollengewächsimplantate um die Jahrhundertwende im syrischen Hochland" an, das man per Webradio mithören kann.</p>

<p>Und gleich im Anschluss kann's dann bei <a href="http://resonancefm.com/" target="_blank">resonance fm</a> London weitergehen.</p>

<center><img alt="whnwthr-g.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/whnwthr-g.gif" width="550" height="499" /></center>

<p>Dort werden zunächst von 20-22 Uhr Festlandzeit Highlights aus dem von resonance organisierten Begleitprogramm zur <a href="http://www.ravenrow.org/exhibition/gonewiththewind/" target="_blank">Ausstellung "Gone with the Wind"</a> ausgestrahlt, die in diesem Sommer mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Max_Eastley" target="_blank">Max Eastley</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Takehisa_Kosugi" target="_blank">Takehisa Kosugi</a> und <a href="http://www.discogs.com/artist/Walter+Marchetti" target="_blank">Walter Marchetti</a> bei <a href="http://www.ravenrow.org/" target="_blank">Raven Row</a> drei Klangkunst-Pioniere vorstellte (mehr dazu <a href="http://we-make-money-not-art.com/archives/2011/06/gone-with-the-wind.php" target="_blank">nachzulesen bei WMMNA</a>).<br />
Mit dem angekündigten <a href="http://www.myspace.com/NotTheBermudaTriangle" target="_blank">Bermuda Triangle Test Transmission</a>-Special dürfte dabei heute angenehmst auf dem Wellenkamm melodischer Noiseloops gesurft werden.</p>

<p>Und im Anschluss bietet dann noch von 22 Uhr bis Mitternacht (Festlandzeit) A Colder Consciousness seine "austerity hypothermic disco party time" mit Post-Punk Synthie-Pop satt. Na, wennn das mal keine Option für selige Webradio-Soundbeschallung unter dem Weinhnachtsbäumchen ist!</p>]]>
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<title>DO IT YOURSELF 2011</title>
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<modified>2012-01-01T18:27:03Z</modified>
<issued>2011-12-01T02:22:05Z</issued>
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<summary type="text/plain">Selbermachen liegt im Trend. Und zwar so sehr, dass es fast schon schal werden könnte. Ob sich da wohl im Hintergrund schon eine Gegenbewegung formiert? Eine Armee kleiner Protestgeneratoren mit automatisch generierten Transparenten: &quot;Mach was Du willst - aber bitte...</summary>
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<name>miss.gunst</name>
<url>http://kuni.org/v/miss.gunst/</url>
<email>miss.gunst@gmx.net</email>
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<dc:subject>LAB-LOG</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img class="file" alt="diy2011-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/diy2011-ksw.gif" width="140" height="101" />Selbermachen liegt im Trend. Und zwar so sehr, dass es fast schon schal werden könnte. Ob sich da wohl im Hintergrund schon eine Gegenbewegung formiert? Eine Armee kleiner Protestgeneratoren mit automatisch generierten Transparenten: "Mach was Du willst - aber bitte nicht selbst?"<br />
</p>]]>
<![CDATA[<p>Nunja. Soll ja wirklich sogar Leute geben, die derlei schon singen (an dieser Stelle verlinken wir nicht auf in einschlägigen Kanälen kursierende Musikvideos).</p>

<p>Aber mal über die Potentiale und Probleme des Selbermachens nachdenken und diskutieren, das lohnt sich eigentlich immer. Gerade auch für Menschen mit ausgeprägter Neigung zum Do It Yourself-Prinzip.</p>

<p>Eben deshalb lädt das Team der <a href="http://www.diy-ausstellung.de" target="_blank">Do It Yourself-Ausstellung</a> nun zu DO IT YOURSELF 2011 ein - einem kleinen Festival, mit dem der Radius unseres Mottos "Selbermachen – Mitmachen – Zusammenmachen" natürlich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch ausgelotet werden soll.</p>

<p>Dem entsprechend ist DIY 2011 als BarCampConference organisiert, also als offenes Format, bei dem die Inhalte von allen Beteiligten mitbestimmt und aktiv gestaltet werden können. Nicht zuletzt bietet sich in diesem Rahmen die Gelegenheit, verschiedene Do It Yourself-Kulturen und die lokale DIY-Szene in Frankfurt und Rhein-Main kennenzulernen. Schliesslich wollen wir auch dazu beitragen, AkteurInnen und Interessierte miteinander ins Gespräch zu bringen und Möglichkeiten zur Vernetzung bieten.</p>

<center><img alt="diy2011-g.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/diy2011-g.gif" width="550" height="385" /></center>

<p>Das gesamte Programm findet in den Räumen des Museums für Kommunikation statt, so dass die <a href="http://www.diy-ausstellung.de" target="_blank">Ausstellung</a> durchgängig besucht, als Rahmen, Inspirationsquelle und Diskussionsgrundlage genutzt werden kann.</p>

<p>DO It YOURSELF 2011 eröffnet am Donnerstag, 01.12.11 um 19 Uhr mit einer KommBar zum Thema Basteln und/als Kunst, Basteldisko und Musik.<br />
Am Freitag, 02.12.11 und Samstag, 03.12.11 findet jeweils ab 12 Uhr die BarCampConference mit Impulsvorträgen und Workshops statt. Hinzu kommen Führungen und Präsentationen in der Ausstellung sowie ein Abendprogramm.</p>

<p>Alles Wissenwerte für diejenigen, die dabei sein wollen:<br />
<a href="http://www.under-construction.cc/diy2011" target="_blank">DO IT YOURSELF 2011</a> - Basisseite auf <a href="http://www.under-construction.cc" target="_blank">www.under-construction.cc</a><br />
und<br />
<a href="http://www.diy-ausstellung.de/?p=3396" target="_blank">DO IT YOURSELF 2011</a> - auf den Seiten der <a href="http://www.diy-ausstellung.de" target="_blank">Do It Yourself-Ausstellung</a><br />
</p>]]>
</content>
</entry>
<entry>
<title>Ich ist keine Schreibmaschine</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2011/11/ich_ist_keine_s.html" />
<modified>2012-01-01T18:27:03Z</modified>
<issued>2011-11-30T02:08:38Z</issued>
<id>tag:www.homemade-labor.ch,2011:/weblog/1.1500</id>
<created>2011-11-30T02:08:38Z</created>
<summary type="text/plain">Leider. Wäre ja doch wirklich praktisch. Weniger wegen der verkörperten Medienarchäologie. Sondern weil dann sicher doch stets ganz automatisch für die kontinuierliche Füllung des Log.Buchs gesorgt wäre....</summary>
<author>
<name>miss.gunst</name>
<url>http://kuni.org/v/miss.gunst/</url>
<email>miss.gunst@gmx.net</email>
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<dc:subject>MITTEILUNGEN VOM MEDIUM</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.homemade-labor.ch/weblog/">
<![CDATA[<p><img class="file" alt="eslgw-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/eslgw-ksw.gif" width="140" height="106" />Leider. Wäre ja doch wirklich praktisch. Weniger wegen der <a href="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2011/11/ich_ist_eine_sc.html" target="_blank">verkörperten Medienarchäologie</a>. Sondern weil dann sicher doch stets ganz automatisch für die kontinuierliche Füllung des Log.Buchs gesorgt wäre.</p>]]>
<![CDATA[<p>Indes, da es zwar viele (mehr oder weniger sympathische) Steilvorlagen vom Foren-Bot bis zum Netzkunst-Generator geben mag, die Selbsttransformation jedoch noch zu wünschen übrig lässt:</p>

<center><img alt="eslgw-gg.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/eslgw-gg.gif" width="550" height="446" /></center>

<p>Immerhin: die Hoffnung, das eine oder andere Schätzchen vom <a href="http://www.shiftfestival.ch/" target="_blank">Shiftfestival</a>, von <a href="http://www.interfiction.org" target="_blank">interfiction</a>, den Tüftlerlab-Sonntagen in der <a href="http://www.diy-ausstellung.de" target="_blank">DIY-Ausstellung</a> und (...und .... und .... und ...) was es sonst noch feines im November gab an dieser Stelle nachträglich noch auszuplaudern, verabschiedet sich ganz zuletzt. </p>

<p>Derweil bräuchte es nun schon einen <a href="http://www.homemade-labor.ch/cgi-bin/mt/mt-search.cgi?IncludeBlogs=1&search=adventskalender" target="_blank">Adventskalender</a>. Der auch noch nicht gebastelt ist.<br />
Ach, *seufz*...</p>]]>
</content>
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<title>Ich ist eine Schreibmaschine (@ Shiftfestival 2011)</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2011/11/ich_ist_eine_sc.html" />
<modified>2011-11-01T08:08:27Z</modified>
<issued>2011-11-01T02:56:21Z</issued>
<id>tag:www.homemade-labor.ch,2011:/weblog/1.1497</id>
<created>2011-11-01T02:56:21Z</created>
<summary type="text/plain">Oder eine Tastatur? Tönt ja erst einmal nicht besonders individuell. Wie seinerzeit die guten alten Schreibmaschinen werden Computertastaturen in Serie hergestellt. Und was Letztere betrifft, lässt sich wohl mit Fug und Recht von Massenproduktion sprechen....</summary>
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<name>miss.gunst</name>
<url>http://kuni.org/v/miss.gunst/</url>
<email>miss.gunst@gmx.net</email>
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<dc:subject>RADAR</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.homemade-labor.ch/weblog/">
<![CDATA[<p><img class="file" alt="iiscm-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/iiscm-ksw.gif" width="140" height="102" />Oder eine Tastatur? Tönt ja erst einmal nicht besonders individuell. Wie seinerzeit die guten alten Schreibmaschinen werden Computertastaturen in Serie hergestellt. Und was Letztere betrifft, lässt sich wohl mit Fug und Recht von Massenproduktion sprechen.</p>]]>
<![CDATA[<p>Indessen bestätigt die Erfahrung ungefähr das, was Goethe über die Pflanzen schrieb: "Alle Gestalten sind ähnlich / doch keine gleichet der andren" - nur, dass es hier nicht um Arten, sondern um Fabrikate geht. Es gibt sie, die feinen Unterschiede. Im Anschlag und im Klang.</p>

<p>Beide schreiben sich ein in die Erinnerung, in die individuelle wie in die kulturelle. Meist nisten sie eher im inneren Ohr - und warten still und treu darauf, für einmal wieder aufgerufen zu werden.</p>

<p>Weidlich bot sich diese Gelegenheit beim <a href="http://www.shiftfestival.ch/" target="_blank">Shiftfestival</a> - gleich eingangs der grossen<a href="http://www.shiftfestival.ch/de/shift-2011/programm/ausstellung/" target="_blank"> Ausstellung</a>, die wie das Festival selbst dem Klangspektrum menschlicher, tierischer und technischer Stimmen gewidmet war.</p>

<center><img alt="iiscm-g.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/iiscm-g.gif" width="550" height="476" /></center>

<p>In der Video-Arbeit "<a href="http://www.ignaciouriarte.com/works/59/index.html" target="_blank">The History of the Typewriter recited by Michael Winslow</a>" (2009) von <a href="http://www.ignaciouriarte.com/" target="_blank">Ignacio Uriarte</a> verwandelt sich der Schauspieler und begnadete Klangimitator <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Winslow" target="_blank">Michael Winslow</a> leib- bzw. stimmhaftig in ein Gerät nach dem anderen.</p>

<p>Die an von Uriarte angefertigten Originalaufnahmen geschulte Performance ist schon per se beeindtuckend - erst recht aber, wenn man jeweils nach dem Zwischentitel, der die Gerätetypen ankündigt, die Augen schliesst.</p>

<p>Verpasst? Nun, kleiner Trost: Wer das Nachsehen hat, kann ersatzweise auch auf der oben verankerten Heimseite des Künstlers nachsehen...<br />
In jedem Fall: Eine grandiose medienarchäologische Arbeit - und ein wunderbarer Auftakt für vom Shiftfestival programmatisch gesetzte Themenschau allemal.</p>

<p><small>[Bildchen: Dieses Keyboard ist, zugegeben, schon etwas in die Jahre gekommen und ziemlich zahnlos - aber dafür lächelt es uns doch recht tapfer zu, oder?]</small><br />
</p>]]>
</content>
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<title>Radiokunst mit Fledermäusen (WRT)</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2011/10/radiokunst_mit.html" />
<modified>2011-11-01T08:00:07Z</modified>
<issued>2011-10-30T02:12:08Z</issued>
<id>tag:www.homemade-labor.ch,2011:/weblog/1.1495</id>
<created>2011-10-30T02:12:08Z</created>
<summary type="text/plain">Wenn Ende Oktober Fledermäuse durch die Sender flattern, hat das mittlerweile mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit Halloween zu tun. Während wohl davon auszugehen ist, dass sich weder Fleder- noch andere Mäuse gross um Halloween scheren - von anderen nachtaktiven...</summary>
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<name>miss.gunst</name>
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<email>miss.gunst@gmx.net</email>
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<dc:subject>RADAR</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.homemade-labor.ch/weblog/">
<![CDATA[<p><img class="file" alt="htbbfm-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/htbbfm-ksw.gif" width="140" height="101" />Wenn Ende Oktober Fledermäuse durch die Sender flattern, hat das mittlerweile mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halloween" target="_blank">Halloween</a> zu tun.<br />
Während wohl davon auszugehen ist, dass sich weder Fleder- noch andere Mäuse gross um Halloween scheren - von anderen nachtaktiven Geschöpfen einmal ganz zu schweigen.</p>]]>
<![CDATA[<p>Umso netter, wenn sich nun ein Sender bemüht, einmal ganz anders zwischen Fledermäusen und Menschen zu vermitteln.</p>

<p>"<a href="http://www.kunstradio.at/PROJECTS/CURATED_BY/BAT/index.html" target="_blank">A Short Guide To Becoming-Bat!</a>" heisst eine von <a href="http://www.kunstradio.at/BIOS/pernabio.html" target="_blank">Stefano Perna</a> für's Wiener <a href="http://www.kunstradio.at" target="_blank">Kunstradio</a> kuratierte Radiokunst-Reihe, deren erste Folge am heutigen Sonntag (30.10.11) zu hören ist.</p>

<p>Perna will mit seiner Reihe dazu einladen, in die Welt der nichtmenschlichen Radiokunst einzutauchen - in welcher wiederum der kleine Blindsäuger, den wir so gern mit blutsaugenden Wiedergängern assozieren, seit je und sozusagen naturgemäss zuhause ist.</p>

<center><img alt="htbbfm-g.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/htbbfm-g.gif" width="550" height="484" /></center>

<p>Ergo lernen wur ihn in der ersten Folge, die Perna mit seinem "<a href="http://ventriloque.altervista.org/" target="_blank">Ventriloque Media Collective</a>" selbst bestreitet und die den schönen Titel "<a href="http://www.kunstradio.at/2011B/30_10_11.html" target="_blank">1799. How to become-bats?</a>" trägt, näher kennen.</p>

<p>Ausgangspunkt ist dabei das 1959 erschienene Buch "Echoes of bats and men" des US-amerikanischen Zoologen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Donald_Griffin" target="_blank">Donald Redfield Griffin</a>, dem wir u.a. auch den Begriff der "echolocation" bzw. "Echoortung" verdanken.</p>

<p>Aber: eine akademische Vorlesung steht nicht zu erwarten. Vielmehr haben Perna und seine Ventriloquisten ihrerseits Griffins Grundgedanken in den Raum der Radiokunst transferiert und transformiert. Ob es uns deshalb leichter fällt, zu Fledermmäusen zu werden (notabene ohne dabei an Vampirismus zu denken)? Werden wir hören...<br />
</p>]]>
</content>
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<title>Schöner Hören (Shiftfestival 2011)</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2011/10/schoener_hoeren.html" />
<modified>2011-11-01T07:59:37Z</modified>
<issued>2011-10-27T02:15:32Z</issued>
<id>tag:www.homemade-labor.ch,2011:/weblog/1.1496</id>
<created>2011-10-27T02:15:32Z</created>
<summary type="text/plain">Die elektrischen Spatzen zwitschern es längst von den Dächern: Es ist wieder Zeit für&apos;s Basler Shift Festival. Das heuer ein Thema hat, das den elektrischen Spatzen - und den Androiden, die von ihnen träumen - besonders gut gefallen dürfte....</summary>
<author>
<name>miss.gunst</name>
<url>http://kuni.org/v/miss.gunst/</url>
<email>miss.gunst@gmx.net</email>
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<dc:subject>RADAR</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.homemade-labor.ch/weblog/">
<![CDATA[<p><img class="file" alt="shft2011-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/shft2011-ksw.gif" width="140" height="102" />Die elektrischen Spatzen zwitschern es längst von den Dächern: Es ist wieder Zeit für's Basler <a href="http://www.shiftfestival.ch/" target="_blank">Shift Festival</a>.<br />
Das heuer ein Thema hat, das den elektrischen Spatzen - und den Androiden, die von ihnen träumen - besonders gut gefallen dürfte.</p>]]>
<![CDATA[<p>"<a href="http://www.shiftfestival.ch/shift-2011/thema-2011/" target="_blank">Of Birds and Wires. Stimmen unter Strom</a>" ist es überschrieben. Was wirklich vielversprechend tönt.</p>

<p>Um Stimmen soll es also gehen - künstliche und natürliche, menschliche, tierische und maschinengenerierte Stimmen. Solche, die von analogen und digitalen "recording angels" aufgezeichnet wurden. Und natürlich auch um solche, die live zu vernehmen sind.</p>

<center><img alt="shft2011-g.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/shft2011-g.gif" width="550" height="452" /></center>

<p>Vorweg macht das im fünften Jahr des Festivals mindestens mal gefühlt weiter ausgewachsene <a href="http://www.shiftfestival.ch/shift-2011/programm/" target="_blank">Programm</a> mit Ausstellung(en), Video-Screenings, Vorträgen, Gesprächen und Konzerten nicht nur den Ohren, sondern auch den Augen sowie selbstredend allem anderen, was an diesen Wahrnehmungsorganen gemeinhin noch so dranzuhängen pflegt, gehörig Appetit.</p>

<p>Und wer im Vorfeld des Besuchs nicht nur die Menukarte studieren, sondern mehr erfahren und den ein oder anderen Einblick nehmen will: Luge einfach hin und wieder in das auch heuer wieder aktive <a href="http://blog.shiftfestival.ch/" target="_blank">Shiftfestival Blog</a>...</p>]]>
</content>
</entry>
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<title>Zeichenmaschine im Tüftlerlab</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2011/10/zeichenmaschine_4.html" />
<modified>2011-11-01T07:59:07Z</modified>
<issued>2011-10-20T02:08:52Z</issued>
<id>tag:www.homemade-labor.ch,2011:/weblog/1.1494</id>
<created>2011-10-20T02:08:52Z</created>
<summary type="text/plain">Weil es in diesem Log.Buch ein seit langem gehegtes (wenngleich nicht immer so regelmässiges) Zettelkasten-Fach zu Zeichenmaschinen gibt, soll der Report zum Tüftlerlab-Tag mit dem Hackerspace FFM gleich noch eine Fortsetzung bekommen....</summary>
<author>
<name>miss.gunst</name>
<url>http://kuni.org/v/miss.gunst/</url>
<email>miss.gunst@gmx.net</email>
</author>
<dc:subject>ZETTELKASTEN</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.homemade-labor.ch/weblog/">
<![CDATA[<p><img class="file" alt="hckffmdrb-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/hckffmdrb-ksw.gif" width="140" height="101" />Weil es in diesem Log.Buch ein seit langem gehegtes (wenngleich nicht immer so regelmässiges) Zettelkasten-Fach zu Zeichenmaschinen gibt, soll der Report zum Tüftlerlab-Tag mit dem <a href="http://www.hackerspace-ffm.de" target="_blank">Hackerspace FFM</a> gleich noch eine Fortsetzung bekommen.</p>]]>
<![CDATA[<p>Eine Zeichenmaschine hatten die Bürstenbot-Bauer (bzw. Baulehrer) nämlich ebenfalls ins Museum bzw. ins Tüftlerlab der <a href="http://www.museumsstiftung.de/diy/" target="_blank">Do It Yourself-Ausstellung</a> mitgebracht.</p>

<center><img alt="hckffmdrb-g1.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/hckffmdrb-g1.gif" width="550" height="367" /></center>

<p>Während auf den Basteltischen fleissig Bürsten und Bürsten in Bewegung gebracht wurden, ging sie im Hintergrund nicht minder fleissig ihrer Bestimmung nach und brachte ein stolzes Werk nach dem anderen <s>zu Papier</s> aufs Whiteboard.</p>

<center><img alt="hckffmdrb-g3.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/hckffmdrb-g3.gif" width="550" height="367" /></center>

<p>Selbstredend eine Eigenkreation - deren Entstehung lobenswerter Weise gleichfalls <a href="http://www.hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Drawbot@MfK" target="_blank">im Wiki des Hackerspace FFM dokumentiert</a> ist.</p>

<center><img alt="hckffmdrb-g4.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/hckffmdrb-g4.gif" width="550" height="367" /></center>

<p>KennerInnen der Materie wird es freuen, dass sich die Ahnenlinie der Frankfurter Zeichenmaschine über den <a href="http://tinkerlog.com/2011/09/02/der-kritzler/" target="_blank">Kritzler</a> von <a href="http://tinkerlog.com/" target="_blank">Alexander Weber</a> bis zum bekanntermassen hochbegabten <a href="http://hektor.ch/" target="_blank">Hektor</a> von Jürg Lehni und Uli Franke zurückverfolgen lässt.</p>

<center><img alt="hckffmdrb-g5.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/hckffmdrb-g5.gif" width="550" height="367" /></center>

<p>Ob sich Zeichenmaschinen wohl auch miteinander fortpflanzen können? Wer weiss. Vielleicht träumen sie ja schon davon...</p>

<center><img alt="hckffmdrb-g2.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/hckffmdrb-g2.gif" width="550" height="367" /></center>]]>
</content>
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<title>Bürstenbots im Tüftlerlab</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2011/10/buerstenbots.html" />
<modified>2011-11-01T07:58:43Z</modified>
<issued>2011-10-15T02:10:18Z</issued>
<id>tag:www.homemade-labor.ch,2011:/weblog/1.1492</id>
<created>2011-10-15T02:10:18Z</created>
<summary type="text/plain">Zu den aus nahe liegenden Gründen beliebtesten und immer wieder neu beflügelten (retro-)futuristischen Fantasien zählen zweifellos jene, die dem Menschen hilfreiche Haushaltsroboter versprechen. Wobei natürlich auch so mancher Zukunftstraum längst Alltagsrealität geworden ist....</summary>
<author>
<name>miss.gunst</name>
<url>http://kuni.org/v/miss.gunst/</url>
<email>miss.gunst@gmx.net</email>
</author>
<dc:subject>ZETTELKASTEN</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.homemade-labor.ch/weblog/">
<![CDATA[<p><img class="file" alt="hckffmbb-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/hckffmbb-ksw.gif" width="140" height="103" />Zu den aus nahe liegenden Gründen beliebtesten und immer wieder neu beflügelten (retro-)futuristischen Fantasien zählen zweifellos jene, die dem Menschen hilfreiche Haushaltsroboter versprechen.<br />
Wobei natürlich auch so mancher Zukunftstraum längst Alltagsrealität geworden ist.</p>]]>
<![CDATA[<p>Schliesslich haben wir dank der immer weiter vorangestriebenen technologischen Entwicklungen allerlei Helferlein für die unterschiedlichsten Zwecke: Einen brummige Kühlmaschine, die einem das Eis-aus-dem-Keller-Schleppen erspart, hat wohl jede/r daheim. Viele Küchen verfügen über einen Brotröstapparat mit Scheibenschleudersitz. Ah, und nicht zu vergessen das digitale vernetzte Hamsterrad, mit dem uns die kleinen, emsig tretenden Nager neben diversen Dienstprogrammen auch den Zugang zur grossen wwweiten WWWelt eröffnen.</p>

<center><img alt="hckffmbb-g1.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/hckffmbb-g1.gif" width="550" height="367" /></center>

<p>Aber leider leben wir noch immer nicht in der besten aller möglichen Arbeits- und Freizeitumgebungen. Zum Beispiel will die gute alte Staubschluckmaschine - wie modern sie sich auch geben mag - bei den meisten von uns noch immer im schnöden Handbetrieb zum Dienst geleitet und begleitet werden. Und dann muss man, weil sie in Sachen Feinmotorik ungefähr auf der Stufe "Steinzeit" steht, eh nochmals mit dem Lappen hinterher.</p>

<p>Von ebendiesem - für den Technologiestandort Erde doch eher unrühmlichen - <s>Zu- bzw. Um- bzw.</s> Missstand leben neben der Science Fiction ganze Geschäftzweige, die mit nur graduell eleganteren Lösungen ("jetzt dreieckig - kommt in alle Ecken" [scheitert dafür an Rundungen]), Ersatzbefriedigungsversprechen ("so macht Reinigung richtig Spass" [ah, Duschen?] winken. Ohne natürlich das eigentliche Problem zu beheben.</p>

<p>Indessen, es geht selbstredend auch anders. Wie beispielsweise ein Blick ins Tüftlerlab der Frankfurter Do It Yourself-Ausstellung zeigen kann (mehr dazu auch hier).</p>

<center><img alt="hckffmbb-g2.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/hckffmbb-g2.gif" width="550" height="367" /></center>

<p>Gleich mehrere "best practice"-Modelle emsiger Reinigungsroboter gibt es dort zu sehen und zu testen.<br />
Natürlich muss es nicht gleich die - für FreundInnen der Kunst besonders empfehlenswerte - Luxus-Variante von <a href="http://portfolio.jeron.org/" target="_blank">Karl Heinz Jeron</a> sein, die beim Saubermachen das legendäre "<a href="http://www.medienkunstnetz.de/werke/jajaja/" target="_blank">JaJaJa NeeNeeNee</a>" von Joseph Beuys rezitiert (<a href="http://portfolio.jeron.org/Ja-Ja-Ja-Nee-Nee-Nee/?lang=de" target="_blank">in Aktion anzusehen</a> auf dem Webseiten ihres Erbauers).</p>

<p><br />
<center><img alt="hckffmbb-g4.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/hckffmbb-g4.gif" width="550" height="367" /></center></p>

<p>Als Alternative winkt aus dem Regal nebenan etwa auch schnittiger roter Bürstenroboter, den <a href="http://www.dim-tech.ch/" target="_blank">Daniel Imboden</a> 2008 quasi als Putzkommando-Vorhut seiner nicht weniger emsigen Zahnbürsten-Roboter ins Rennen geschickt hat.<br />
Letztere stehen in Frankfurt zwar aus Artenschutzgründen hinter Glas - aber dafür kann man ja per <a href="http://www.dim-tech.ch/bausaetze.html" target="_blank">Bausatz</a>-Bestellung für eine eigene Anzucht sorgen.</p>

<p>Wie das geht - und genau darum geht's bei der Do It Yourself-Ausstellung allgemein und namentlich im Tüftlerlab - liess sich aber auch ganz praktisch vor Ort erlernen. In der sonntäglichen Open Lab-Reihe waren nämlich die Aktiven vom <a href="http://www.hackerspace-ffm.de/" target="_blank">Hackerspace FFM</a> zu Gast. Und zu den DIY-Workshop-Angeboten, die sie mitgebracht hatten, gehörte allem voran: Bürstenbots zu bauen.<br />
Praktisch, hilfreich, gut und obendrein: attraktiv - da kommen wir doch der <s>besten</s> bequemsten aller möglichen Welten wieder ein Stück näher. Oder so.</p>

<p>Und was, wenn man den Workshop verpasst hat?</p>

<center><img alt="hckffmbb-g3.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/hckffmbb-g3.gif" width="550" height="367" /></center>

<p>Dann findet man eine prima <a href="http://www.hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Bristlebots" target="_blank">Bauanleitung im Wiki der Frankfurter Hacker</a>. Wo unter anderem auch etwas geschrieben steht, das wohl gerne hier zitiert werden will:<br />
<blockquote>"Es gibt mittlerweile auch kommerzielle Versionen des Bristlebots [...]. Aber das ist natürlich nicht das selbe wie selbst gemacht - finden Sie nicht auch?"</blockquote></p>]]>
</content>
</entry>
<entry>
<title>Lautsprecher</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2011/10/lautsprecher.html" />
<modified>2011-10-10T21:47:04Z</modified>
<issued>2011-10-10T02:46:10Z</issued>
<id>tag:www.homemade-labor.ch,2011:/weblog/1.1491</id>
<created>2011-10-10T02:46:10Z</created>
<summary type="text/plain">Zwar geben wir an dieser Stelle gerne Webradio-Tipps. Aber warum sollte man nicht auch ein wenig an dem hängen, was Radio als Medium ursprünglich mal ausgemacht hat: Synchrones Hören, gemeinsames Lauschen in Raum und Zeit....</summary>
<author>
<name>miss.gunst</name>
<url>http://kuni.org/v/miss.gunst/</url>
<email>miss.gunst@gmx.net</email>
</author>
<dc:subject>RADAR</dc:subject>
<content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.homemade-labor.ch/weblog/">
<![CDATA[<p><img class="file" alt="lspdu-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/lspdu-ksw.gif" width="140" height="101" />Zwar geben wir an dieser Stelle gerne <a href="http://www.homemade-labor.ch/cgi-bin/mt/mt-search.cgi?IncludeBlogs=1&search=wrt" target="_blank">Webradio-Tipps</a>. Aber warum sollte man nicht auch ein wenig an dem hängen, was Radio als Medium ursprünglich mal ausgemacht hat: Synchrones Hören, gemeinsames Lauschen in Raum und Zeit.</p>]]>
<![CDATA[<p>Mag wohl sein, dass das mähliche Schwinden dieser Audiosphäre einer der Gründe dafür ist, dass eigentlich in die Vor- und Frühgeschichte des Mediums gehörende Formate wie Radiokonzerte und Radioinstallationen in den letzten Jahren wieder häufiger begegnen.</p>

<p>Das <a href="http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/start_museum_ostwall/index.html" target="_blank">Museum am Ostwall in Dortmund</a> hat in diesem Herbst mit einer Reihe begonnen, die tatsächlich so etwas wie einen inversen <a href="http://www.homemade-labor.ch/cgi-bin/mt/mt-search.cgi?IncludeBlogs=1&search=wrt" target="_blank">Webradio-Tipp</a> wert ist: Im <a href="http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/lautsprecher_mo/index.html" target="_blank">Lautsprecher MO Klangkunstprogramm</a> werden im monatlichen Wechsel Werke zu Gehör gebracht, die zuvor im <a href="http://www.wdr3.de/open-studio-akustische-kunst/sendungsinfos.html" target="_blank">WDR studio akustische kunst</a> ihre radiophone Uraufführung hatten (eben jener Sendung also, die auch immer wieder in den <a href="http://www.homemade-labor.ch/cgi-bin/mt/mt-search.cgi?IncludeBlogs=1&search=wrt" target="_blank">Webradio-Tipps</a> begegnet).</p>

<center><img alt="lspdu-g.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/lspdu-g.gif" width="550" height="424" /></center>

<p>Im Lautsprecher-Raum des Museums im <a href="http://www.dortmunder-u.de/" target="_blank">Dortmunder U</a> kann man sie dann - einsam oder gemeinsam mit anderen und mit schöner Aussicht auf die Stadt - über Kopfhörer geniessen. Dazu gibts als Extra dann noch das Klangkunst-Konzertprogramm "<a href="http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/lautsprecher_mo/lautsprecher_live/index.html" target="_blank">Lautsprecher Live</a>".</p>

<p>Nach der Premiere im September mit Christina Kubischs "<a href="http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/lautsprecher_mo/programm_klangkunst/christina_kubisch.html" target="_blank">flying magnetic</a>" ist es nun im Oktober  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Henry" target="_blank">Pierre Henry</a>, dessen ursprünglich 1996 im open studio gesendete "<a href="http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/lautsprecher_mo/programm_klangkunst/pierre_henry.html" target="_blank">Antagonismen</a>".<br />
Feine Sache das.</p>

<p>Noch schöner wäre allerdings: Wenn vom U aus wirklich Klangkunst gesendet würde. Empfangbar drinnen über Lautsprecher, draussen in einem bestimmten Radius über Auto- und anderes Radio.<br />
Nunja. Aber was (noch) nicht ist, werden wir vielleicht irgendwann ja noch hören...</p>

<p><br />
</p>]]>
</content>
</entry>
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<title>Aufmerksamkeitsungeziefer</title>
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<modified>2011-10-10T21:46:43Z</modified>
<issued>2011-10-06T02:12:33Z</issued>
<id>tag:www.homemade-labor.ch,2011:/weblog/1.1489</id>
<created>2011-10-06T02:12:33Z</created>
<summary type="text/plain">Endlich wieder einmal ein Eintrag für InsektenfreundInnen! Das diesjährige Coded Cultures-Festival, in dessen Rahmen man den kleinen Krabblern live begegnen konnte, ist zwar schon vorbei. Aber hier haben wir es mit einer Spezies zu tun, die von solchen Daten doch...</summary>
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<name>miss.gunst</name>
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<dc:subject>ZETTELKASTEN</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img class="file" alt="afmki-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/afmki-ksw.gif" width="140" height="101" />Endlich wieder einmal ein Eintrag für InsektenfreundInnen!<br />
Das diesjährige <a href="http://codedcultures.net/" target="_blank">Coded Cultures-Festival</a>, in dessen Rahmen man den kleinen Krabblern live begegnen konnte, ist zwar schon vorbei.<br />
Aber hier haben wir es mit einer Spezies zu tun, die von solchen Daten doch eher unabhängig ist.</p>]]>
<![CDATA[<p>Wie im übrigen auch vom Zyklus der Jahreszeiten, der sonst über Leben und Weben der Hexapoden bestimmt.</p>

<p>Das <a href="http://codedcultures.net/post/aufmerksamkeitsungeziefer" target="_blank">Aufmerksamkeitsungeziefer</a>, das <a href="http://palacz.at/biography/" target="_blank">Julian Palacz</a> im Rahmen von Coded Cultures in Wien ausgesetzt hat ist <a href="http://codedcultures.net/post/aufmerksamkeitsungeziefer" target="_blank">der Klassifikation nach</a> nämlich ein artverwandter des Vibra-Roboter-Insekts (s.a. mehr <a href="http://www.dim-tech.ch/roboter.html" target="_blank">zu Letzterem</a>, Zuchtanleitung resp. <a href="http://www.dim-tech.ch/bausaetze.html" target="_blank">Bausatz für die schlichteste Variation dieser Spezies bei <a href="http://www.dim-tech.ch" target="_blank">Daniel Imboden</a>).</p>

<p>Aber eben doch dezidiert anders orientiert, indem es den öffentlichen Raum infiltriert und sozusagen vom Sniper-Posten aus agiert. Es hockt zum Beispiel unterm Kaffeehaustisch und lässt die Tassen sachte wackeln oder versetzt Teile des Tresens in leise Schwingungen. Was vielleicht nicht wirklich stört - gleichwohl jedoch unterschwellig ablenken kann.</p>

<center><img alt="afmki-g.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/afmki-g.gif" width="550" height="444" /></center>

<p>Genau so wie... Ganz richtig. Die netten, scheinbar sozial so segensreichen - tatsächlich aber Aufmerksamkeit saugenden und mindestens die unfreiwillig involvierte Umgebung in der Regel sogar kräftig nervenden kleinen Kommunikationsgeräte. Die eben auch dann, wenn sie nur summen respektive vibrieren dürfen, stets einen guten Schluck der Konzentration ihrer EignerInnen schlürfen.</p>

<p>Nun, zu einer übleren Pest als diese omnipräsenten Aufmerksamkeitsparasiten kann wohl auch Aufmerksamkeitsungeziefer kaum werden. Ehrlich gesagt: Uns gehts da wie anderen mit kommerziell vertriebenen Aufmerksamkeitsabzugsgadgets. Wie gerne hätten wir so ein sympathisch vibrierendes Kakerlakentier.</p>]]>
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<title>Lochstreifenlust</title>
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<modified>2011-10-02T08:41:53Z</modified>
<issued>2011-10-02T02:27:06Z</issued>
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<summary type="text/plain">Es gibt bekanntlich solche und solche Löcher. Die einen sind Lücke in der Information. Und die anderen liefern sie. Wie zum Beispiel jene, die ihrerzeit die guten alten Lochstreifen zierten....</summary>
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<name>miss.gunst</name>
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<dc:subject>RADAR</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img class="file" alt="flklkp-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/flklkp-ksw.gif" width="140" height="100" />Es gibt bekanntlich solche und solche Löcher. Die einen sind Lücke in der Information. Und die anderen liefern sie. Wie zum Beispiel jene, die ihrerzeit die guten alten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lochstreifen" target="_blank">Lochstreifen</a> zierten.</p>]]>
<![CDATA[<p>Bzw. zieren, denn glücklicherweise haben sich ja hie und da auch noch Exemplare dieser frühen Vorläufer digitaler Speichermedien erhalten, mit denen man - abgeschaut vom Spieluhrwalzenprinzip - zunächst die Webstühle der Textilindustrie und später eben auch die ersten Computer zu betreiben pflegte.</p>

<p>Meist müssen wir sie allerdings hinter Glas bewundern. Ein unermüdlicher bricoleur universel und analogitaler Bastler wie <a href="http://www.floka.com" target="_blank">Flo Kaufmann</a> (mehr <a href="http://www.homemade-labor.ch/cgi-bin/mt/mt-search.cgi?IncludeBlogs=1&search=floka" target="_blank">im hauseigenen Archiv</a>) hingegen zeigt, dass man sie nach wie vor benutzen kann.</p>

<p>Für seine aktuellen Performance-Projekte hat er neben jeder Menge Geräteschrott eben auch einige Lochstreifen aus den Abfalleimern der Technikgeschichte gefischt und benutzt Letztere nun, um Ersterem neues Leben einzuhauchen.</p>

<center><img alt="flklkp-g.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/flklkp-g.gif" width="550" height="290" /></center>

<p>Dass und wie gut das funktioniert, stellt er unter anderem heute (02.10.11) Abend in der Sulzerhalle Winterthur mit "punch.ing", einer "sound performance für lochstreifen, stanzer und andere elektronik" unter Beweis. </p>

<p>Und zwar um 20:30 Uhr, im Rahmen des heute endenen Festivals "<a href="http://www.perform-now.ch/" target="_blank">perform now</a>", dessen Besuch auf diese Weise - soweit nicht sowieso schon auf der Agenda - auch insgesamt noch anempfohlen sei...</p>]]>
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<title>Mikrotonale Alterationen (WRT)</title>
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<modified>2011-10-01T07:15:20Z</modified>
<issued>2011-10-01T02:52:28Z</issued>
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<summary type="text/plain">Herbst haben wir - wenigstens dem Kalender nach - schon etwas länger. Und heute gibt&apos;s dann auch den passenden Webradio-Tipp dazu. Mit steigenden Nebelschwaden, vom Wind durchgewirbelten Blättern und zünftigen grauen Schauern?...</summary>
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<name>miss.gunst</name>
<url>http://kuni.org/v/miss.gunst/</url>
<email>miss.gunst@gmx.net</email>
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<dc:subject>RADAR</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img class="file" alt="slrd-atm11-kswn.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/slrd-atm11-kswn.gif" width="140" height="106" />Herbst haben wir - wenigstens dem Kalender nach - schon etwas länger. Und heute gibt's dann auch den passenden <a href="http://www.homemade-labor.ch/cgi-bin/mt/mt-search.cgi?IncludeBlogs=1&search=wrt" target="_blank">Webradio-Tipp</a> dazu.<br />
Mit steigenden Nebelschwaden, vom Wind durchgewirbelten Blättern und zünftigen grauen Schauern?</p>]]>
<![CDATA[<p>Von wegen. So lange es draussen noch herrlichste Sonne hat, wollen wir derlei denn doch auch akustisch nicht herbeizaubern. Kommt sicher noch früh genug...</p>

<p>Statt dessen freuen wir uns über die saisonale Selektion radiophonen Ohrzuckers, den uns <a href="http://www.silenceradio.org" target="_blank">silenceradio.org</a> (s.u.a. den <a href="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2006/08/gar_nicht_still.html" target="_blank">Eintrag vom 29.08.06</a> sowie <a href="http://www.homemade-labor.ch/cgi-bin/mt/mt-search.cgi?IncludeBlogs=1&search=silenceradio" target="_blank">Weiteres im hauseigenen Archiv</a>) mit seiner <a href="http://www.silenceradio.org/index.php?id=15" target="_blank">Herbstedition 2011</a> kredenzt: "<a href="http://www.silenceradio.org/index.php?id=15" target="_blank">Altérations microtonales</a>" heisst sie. Und ist - wie immer bei den Brüsseler Klangsammlern - rundum lecker und gut!</p>

<center><img alt="slrd-atm11-g.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/slrd-atm11-g.gif" width="550" height="356" /></center>]]>
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<title>Sendepäuschen und Nachsendungen</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/2011/09/sendepaeuschen_1.html" />
<modified>2011-09-30T22:09:26Z</modified>
<issued>2011-09-15T02:46:10Z</issued>
<id>tag:www.homemade-labor.ch,2011:/weblog/1.1486</id>
<created>2011-09-15T02:46:10Z</created>
<summary type="text/plain">Erinnert sich noch jemand an die gute alte Zeit, da es auf Sendern noch echte Sendepausen gab? Solche über Nacht sowieso. Vor allem aber auch jene schönen kleinen Pausen zwischen den Sendungen, in denen statt der mittlerweile obligaten Vorankündigungen Standbilder...</summary>
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<name>miss.gunst</name>
<url>http://kuni.org/v/miss.gunst/</url>
<email>miss.gunst@gmx.net</email>
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<dc:subject>MITTEILUNGEN VOM MEDIUM</dc:subject>
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<![CDATA[<p><img class="file" alt="pspvgl-ksw.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/pspvgl-ksw.gif" width="140" height="100" />Erinnert sich noch jemand an die gute alte Zeit, da es auf Sendern noch echte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sendepause" target="_blank">Sendepausen</a> gab?<br />
Solche über Nacht sowieso. Vor allem aber auch jene schönen kleinen Pausen zwischen den Sendungen, in denen statt der mittlerweile obligaten Vorankündigungen Standbilder mit (tendenziell eher merkürdigen) Stadtansichten eingeblendet wurden und später dann zur Steigerung der Kurzweil muntere Piepmätze auf Stangen herumzuhüpfen pflegten?</p>]]>
<![CDATA[<p>Mindestens letztere vermissen wir eigentlich doch sehr.</p>

<p>Was die kleinen Zierfinken wohl inzwischen treiben, wissen wir leider nicht. Aber eine kleine Hommage werden wir uns mal gönnen:</p>

<center><img alt="pspvgl-g.gif" src="http://www.homemade-labor.ch/weblog/archives/pspvgl-g.gif" width="550" height="373" /></center>

<p>... und würden ja auch eigentlich gern an dieser guten alten Tradition etwas beharrlicher festhalten wollen, als das im TV der Fall ist.</p>

<p>Aber weil sich dann noch mehr im Kulturbeutel ansammelt als eh schon, beschreiten wir im Log.Buch denn doch lieber so etwas wie einen Mittelweg.<br />
Wird daher zum Abbau der erwähnten Sedimente ein paar Nachsendungen geben...<br />
</p>]]>
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