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26.04.10

DIY Pilzbrut Praxis

pbhp-ksw.gifVon den Glühbirnen gleich wieder einen Sprung zurück zu denen, die tendenziell doch eher Dunkelheit zu schätzen wissen: den Pilzen.
Denn zur DIY Pilzzucht sollte es ja noch ein paar praktische Hinweise geben...

Um es geich vorweg zu sagen schreiben: Entsprechend des durchaus nicht nur in New York und zudem auch nicht erst seit gestern florierenden Trends zum Nutzpflanzenanbau auf (eigen-)heimischem Terrain sind entsprechende Informationen im Netz alles andere als rar.

Allerdings verhält es sich selbst mit einschlägigen Artikeln, die in Garten- und Heimwerkermagazinen erscheinen, naturgemäss eher so, dass es (kaum anders als im jüngst verankerten Artikel der New York Times) eher allgemein um die Sache geht. Und die praktischen Anleitungen entsprechend zu kurz kommen.

Daher an dieser Stelle gleich ans Eingemachte - und da lässt sich im deutschen Sprachraum allem voran ein Projekt weiterempfehlen, bei dem sowohl AnfängerInnen bzw. prospektive PilzzüchterInnen als auch Profis so ziemlich alles finden können sollten, was das Herz begehrt: pilzzucht.eu.

Wer dann zu den dort versammelten Informationen, Anleitungen und Tipps noch gerne die eine oder andere Alternative testen möchte:
Wird vielleicht als geeignete Ergänzung die einschlägigen Angebote unserer Lieblings-HowTo-Plattform instructables.com zu schätzen wissen. Zumal die Foren zu den Beiträgen immer noch ein Surplus an bzw. für den Erfahrungsaustausch bieten.

pbhp-gg.gif

Da hätte es beispielsweise: Eine sehr schöne, reich illustrierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zu den Grundtechniken der Pilzzucht von nak, dann nochmals eine einfache Anleitung von shesparticular, die mindestens für Shitake-Pilze die Praxisprobe bestanden hat.

Und wenn man am Ende dann reichere Ernte einfährt, als man verzehren kann? Hätte es noch ein Rezept zum Pilze Einkochen von Robyntheslug.
Wobei, beiseit: einen sonnigen Balkon o.ä. vorausgesetzt, kann man viele Pilzsorten auch prima trocknen. In Scheiben schneiden, auf Zeitungen auslegen, warten. Und später fädeln und an ein trockenes Plätzchen verbringen. Klappt vielleicht nicht immer. Wurde aber auch schon getestet und für gut befunden.

[Bildchen: Naja. Ein schwacher Versuch, von den Glühbirnen die Kurve zurück zu den Pilzen zu bekommen. Und die Bruthege mit Nestwärme zu assoziieren (gut behütet im kuscheligen Nestchen eben). Pilzbrut heisst das übrigens wirklich.]

Von miss.gunst am 26.04.2010 | Anker zu diesem Artikel | Kommentare (0)

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